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ELEKTRO HEIZUNG SANITÄR
ELEKTRO
Was versteht man unter "Elektrosmog"?
Das Wort Elektro-"Smog" ist ein Kunstwort aus den englischen Wörtern "smoke" (Rauch) und "fog" (Nebel). Es ist ein Ausdruck für das Vorkommen künstlicher elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder in unserer Umgebung im Zusammenhang mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen und wird vielfach in den Medien und in der öffentlichen Diskussion verwendet.
Diese Wortwahl ist auf Grund ihres nebulösen Charakters nicht sehr glücklich, zumal viele Menschen durch die Tatsache, dass sie elektromagnetische Felder nicht spüren und die Wirkung auf die Gesundheit nicht beurteilen können, beunruhigt sind. Berichte in den Medien, bei denen solche "Schlagwörter" Verwendung finden, tragen somit zur allgemeinen Verunsicherung bei.
Was ist unter elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern zu verstehen?
Niederfrequente elektrische und magnetische und hochfrequente elektromagnetische Felder sowie die optische Strahlung, zu der die ultraviolette Strahlung (UV) gehört, bilden den Bereich der nichtionisierenden Strahlung (NIR).
Zur Unterscheidung der verschiedenen Strahlungsarten dient ihre Wellenlänge bzw. ihre Frequenz, d.h. die Anzahl der Schwingungen in einer Sekunde (Maßeinheit: Hertz [Hz]; 1 Schwingung in einer Sekunde entspricht 1 Hz). Frequenz und Wellenlänge sind fest miteinander verbunden. Sie sind ein Maß für den Energietransport der Strahlung. Bei hohen Frequenzen ist die Wellenlänge der Strahlung klein, während geringe Frequenzen mit großen Wellenlängen einhergehen; z.B. beträgt bei einer Frequenz von 50 Hz die entsprechende Wellenlänge ca. 6000 km, während bei einer Frequenz von 50000 Hz die Wellenlänge bei 6 km liegt. Strahlungsarten mit hohen Frequenzen und kurzen Wellenlängen sind energiereich.
Im elektromagnetischen Spektrum werden elektromagnetische Felder, optische und ionisierende Strahlung geordnet nach Frequenz bzw. Wellenlänge dargestellt. Das Spektrum lässt sich in mehrere Bereiche einteilen, die jedoch fließende Übergänge aufweisen.
Niederfrequente elektrische und magnetische Felder (größer 0 Hertz bis 100 Kilohertz) treten überall dort auf, wo elektrische Energie erzeugt, transportiert oder angewendet wird. Im Alltag sind dies hauptsächlich die elektrischen und magnetischen Felder, die durch die Stromversorgung (50 Hz) und elektrifizierten Verkehrssysteme wie Eisenbahnen (16 2/3 Hz) entstehen. Aufgrund physikalischer Eigenschaften liegen im niederfrequenten Bereich elektrische und magnetische Felder entkoppelt vor.
Hochfrequente elektromagnetische Felder (>100 kHz - 300 GHz) kommen in unserem Alltag hauptsächlich bei Anwendungen vor, die zur drahtlosen Informationsübertragung bei Rundfunk, Fernsehen oder Mobilfunk verwendet werden.
Die biologischen Wirkungen der elektromagnetischen Felder hängen ebenfalls von deren Frequenz ab. Daher muss zwischen den Wirkungen hoch- und niederfrequenter Felder deutlich unterschieden werden.
Nieder- und hochfrequente elektromagnetische Felder bilden zusammen mit der optischen Strahlung den Bereich der nichtionisierenden Strahlung.
Strahlung mit noch höheren Frequenzen wird als ionisierende Strahlung bezeichnet.
Welche Grenzwerte gelten in Deutschland für elektromagnetische Felder?
Die hochfrequenten elektromagnetischen Felder, die von Mobilfunktürmen oder Handys ausgehen, lassen sich nicht unmittelbar mit den niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern in der Umgebung von Hochspannungsleitungen oder Haushaltsgeräten vergleichen; hoch- und niederfrequente Felder wirken unterschiedlich auf den menschlichen Körper und müssen deshalb getrennt betrachtet werden. Die grundlegenden Eigenschaften und Wirkungen der unterschiedlichen Felder begründen deshalb auch unterschiedliche Grenzwertfestlegungen.
Seit Januar 1997 gilt in Deutschland die 26. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über elektromagnetisches Felder - 26. BImSchV). Darin sind Grenzwerte für die elektrischen und magnetischen Felder in der Umgebung von Stromversorgungsanlagen und Bahnstromanlagen festgelegt sowie Grenzwerte für hochfrequente Felder, die auch den Bereich der Mobilfunkfrequenzen umfassen. Ziel der Verordnung ist es, den Schutz der Bevölkerung vor wissenschaftlich nachgewiesenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch hoch- und niederfrequente elektromagnetische Felder sicherzustellen.
Basis der gesetzlichen Grenzwerte sind die gesamten wissenschaftlichen Erkenntnisse, die von nationalen und internationalen Gremien verfolgt und bewertet werden. In Deutschland ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) für Fragen des Strahlenschutzes zuständig. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ist die Strahlenschutzfachbehörde im Geschäftsbereich des BMU. Das BfS berät das BMU in allen Fragen des gesundheitlichen und angewandten Strahlenschutzes. Das wissenschaftliche Beratungsgremium des BMU ist die Strahlenschutzkommission (SSK), die Grenzwertempfehlungen erarbeitet hat und diese laufend anhand neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse überprüft. Die SSK hat die Grenzwertempfehlungen der "International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection" (ICNIRP) übernommen. SSK und BfS sind überzeugt, dass bei Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte die derzeit wissenschaftlich nachgewiesenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen ausgeschlossen sind.
Es liegen aber Erkenntnisse vor, die zeigen, dass es bei Feldintensitäten unterhalb der festgelegten Grenzwerte wissenschaftlich noch nicht verstandene Risiken gibt. Die Verringerung möglicher Risiken fällt in den Bereich der Vorsorge. Das Bundesamt für Strahlenschutz ist der Ansicht, dass im Bereich nieder- und hochfrequenter elektromagnetischer Felder Vorsorgemaßnahmen wichtig sind, die zu einer Verringerung der Felder führen, denen Personen ausgesetzt sind. Vorsorgemaßnahmen sind z.B. verstärkte Forschung, um wissenschaftliche Unsicherheiten zu klären, Aufklärung und Information hinsichtlich des derzeitigen Kenntnisstandes. Im Bereich des Mobilfunks sollte darüber hinaus Transparenz bei der Planung von Sendeanlagen herrschen. Bevölkerung und Kommunen sollten vor Errichtung von Sendeanlagen beteiligt werden.
Folgende Grenzwerte für feststehende Hochfrequenzanlagen sind in der 26. BImSchV festgelegt:
| Frequenz f [MHz] |
Elektrische Feldstärke*) E [V/m] |
Magnetische Feldstärke*) H [A/m] |
| 10 - 400 |
27,5 |
0,073 |
| 400 - 2.000 |
1,375 x f 1/2 |
0,0037 x f 1/2 |
| 2.000 - 300.000 |
61 |
0,16 |
| *) Effektivwerte, gemittelt über 6-Minuten-Intervalle |
Im niederfrequenten Bereich bezieht sich die Verordnung auf die wichtigsten Anlagentypen: Hochspannungsleitungen, Erdkabel, Transformatoren sowie Bahn- und Stromversorgungsanlagen. Folgende Grenzwerte sind festgelegt:
| Frequenz f [Hz] |
Elektrische Feldstärke*) E [kV/m] |
Magnetische Flussdichte*) [Mikrotesla µT] |
| 50 |
5 |
100 |
| 16 2/3 |
10 |
300 |
| *) Effektivwerte |
HEIZUNG
Welche Faktoren beeinflussen den Heizkomfort?
Wärme (Temperatur)
Grundsätzlich gilt, dass mit zunehmender Temperatur tendenziell auch das Wohlbefinden steigt. Art der Wärme (Strahlungsanteil)
Strahlungswärme wird von den meisten Menschen als besonders angenehm empfunden. Radiatoren geben ihre Wäre zu 30 - 40 % per Strahlungswärme ab. Die Lufterwärmung und die die Staubverwirbelung sind im Vergleich zu Konvektoren deutlich geringer.
Belüftung
Ein regelmäßiger Austausch der Raumluft ist angenehm.
Genauigkeit der Regelung
Kann eine Heizung die gewünschte Temperatur stabil halten .
Synchronisierung mit den Lebensgewohnheiten
Volle Heizungswärme beim Aufstehen und zu den Anwesenheitszeiten zu Hause
Synchronisierung mit Außentemperatur
Automatische Anpassung an die sich ändernden Witterungsverhältnisse ohne User-Eingriffe.
Welche Faktoren beeinflussen die Heizkosten?
Eingestellte Temperatur
Jedes Grad weniger spart rund 6 % Energie. Durch häufiges Lüften entweicht die Heizungswärme ins Freie. Die Heizung muss permanent neuer Wärme liefern.
Regler mit Raumaufschaltung erzielen eine höhere Regelgenauigkeit Mit einem Regler, der mehrere Schaltzyklen bietet, kann die Heizung auf Sparbetrieb gestellt werden, während die Bewohner nicht zu Hause sind bzw. Nachts wenn diese schlafen.
Von der Außentemperatur unabhängiger Heizungsbetrieb "produziert" Vorlauftemperaturen, die nicht erforderlich sind.
Die Verwendung einer Kennfeldpumpe spart elektrische Energie bei der Verteilung der Heizungswärme im Haus.
Welche Faktoren beeinflussen die Warmwasserkosten?
Speicherlösung - Durchlaufverfahren
Speicherlösung : Das warme Wasser wird im Speicher bevorratet, auch wenn momentan kein Warmwasser benötigt wird. Dabei entstehen Bereitschaftsverluste durch Abgabe von Wärme an die Umgebung.
Durchlaufverfahren : Weil es keinen Warmwasservorrat gibt, entstehen auch keine Bereitschaftsverluste. Energie wird nur dann verbraucht, wenn auch Warmwasser gezapft wird.
Systeme mit Zirkulationsanschluß - Systeme ohne Zirkulationsanschluß
Mit Zirkulationsanschluß : Das warme Wasser zirkuliert permanent im Warmwassersystem. Für den Betrieb der Pumpe wird elektrische Energie benötigt. Zudem entstehen Bereitschaftsverluste durch die Abgabe von Wärme an die Umgebung.
Ohne Zirkulationsanschluß : Erfolgt keine Zirkulation, spart dies Pumpenenergie, ausserdem sinken dadurch die Bereitschaftsverluste.
Warmwasserbereitung im Brennwertbetrieb:
Brennwertgeräte in Kombination mit Warmwasserspeichern in Schichtladetechnologie haben einen geringeren Energiebedarf, da die Warmwasserbereitung im effizienten Brennwertbereich stattfinden kann.
Regelung entsprechend der Lebensgewohnheiten :
Abschaltung der Warmwasserbereitung / Warmwasserzirkulation während der Abwesenheitszeiten am Tag und in der Nacht.
SANITÄR
Wie lassen sich Kalkränder entfernen
Altbewährte Reinigungsmittel sind Haushaltsessig und verdünnte Essigessenz. Im Handel gibt es darüber hinaus bewährte Essigreiniger oder Kalkentferner, die sie gemäß den Anwendungsempfehlungen der Hersteller einsetzen können. Für stärkere Verunreinigungen empfehlen wir Ihnen flüssige oder cremige, nicht scheuernde Badreiniger. Verbessert wird die Wirkung dieser Mittel noch, wenn Sie einen weichen, nicht kratzenden Schwamm benutzen.

Wie kommt es beim WC zu Spritzwasser
Ein Grund für die Entstehung von Spritzwasser ist die Größe des Spülkanals. In ihm wird bei jeder Spülung ein Wasserschwall erzeugt, der Luft einschließt und sie mit sich reißt. Bedingt durch den Auftrieb reißen die Luftbläschen Wasserpartikel mit nach oben, die den Spritzeffekt auslösen. Ein weiterer Grund liegt in der von der Wasserhärte beeinflussten Oberflächenspannung des Spülwassers. Die Spülkastenindustrie bietet je nach Modelltyp Spüldrosselungen an, mit denen sich die Dynamik des Spülvorgangs optimieren lässt. Geringfügiges Spritzen ist jedoch unvermeidbar und stellt aufgrund der genannten Ursachen keinen Mangel dar.

Was tun bei Metallabrieb
Schwarze Striche auf Keramik können z. B. durch Metallabrieb von Schmuck entstehen. Diese Spuren lassen sich mit Etolit oder Stahlfix entfernen. Dazu die Reinigungssubstanz auf ein trockenes Tuch auftragen und unter Reiben die trockene, verschmutzte Stelle behandeln. Allerdings können diese Reinigungsmittel -bei mehrfacher Anwendung -die Keramikoberfläche beschädigen, deshalb immer nur die eigentliche Verschmutzung behandeln, nicht das ganze Becken damit reinigen

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